16 November 2025

Shiatsu im Winter




Shiatsu tut immer gut allerdings ist es besonders während der kalten Winterzeit zu empfehlen, weil es genau jene Bereiche stärkt, die in der kalten Jahreszeit oft aus dem Gleichgewicht geraten. Hier sind die wichtigsten Gründe – einfach erklärt:


1. Fördert Wärme und besseren Energiefluss


Im Winter ziehen sich Muskeln und Blutgefäße durch Kälte zusammen.

Shiatsu arbeitet über sanften Druck entlang der Meridiane und kann:

  • die Durchblutung anregen
  • das Gefühl von innerer Wärme fördern
  • Verspannungen lösen, die durch Kälte entstehen


2. Unterstützt das Immunsystem


Im Shiatsu werden häufig Meridiane und Punkte des Metall-Elements (Lunge/ Dickdarm) gestärkt – das ist in der TCM die Funktionsgruppe, die eng mit Abwehrkräften und Atmung verbunden ist.

Regelmäßige Behandlung kann helfen, das Immunsystem zu stabilisieren.


3. Gut gegen Wintermüdigkeit und Energiemangel


Weniger Licht, mehr Dunkelheit → viele fühlen sich müde, schwer oder antriebslos.

Shiatsu kann:

  • das Nervensystem beruhigen
  • Stress abbauen
  • das Qi (Energie) aktivieren
  • das Resultat ist dass man sich viele wacher und ausgeglichener fühlt


4. Hilft gegen winterbedingte Verspannungen


Heizungsluft, weniger Bewegung und kalte Außentemperaturen führen oft zu:

  • Nacken- und Rückenschmerzen
  • steifen Gelenken
  • innerer Unruhe

Shiatsu wirkt regulierend auf Muskulatur und Faszien und fördert Beweglichkeit.


5. Stärkt das „Wasser-Element“ des Winters (TCM)


Der Winter ist in der Traditionellen Chinesischen Medizin dem Wasser-Element zugeordnet (Niere/Blase).

Shiatsu unterstützt:

  • Regeneration
  • innere Ruhe
  • das Gefühl von Stabilität und “geerdet sein"
  • alles Aspekte, die im Winter besonders wichtig sind.